
Das Schwarze Meer lässt sich schon von Istanbul aus erreichen, wenn man mit der Personenfähre den Bosporus bis zum Ende herauffährt. Safranbolu nahe Karabük in der Schwarzmeer-Region Nordanatoliens vermittelt einen guten Eindruck, wie das Leben wohl im Osmanischen Reich gewesen sein mag.
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Autor: Anatolien Magazin
Edirne
Rund 220 Kilometer westlich von Istanbul, nahe der bulgarischen Grenze liegt Edirne in Thrakien, dem europäischen Teil der Türkei mit herrlichen Bauwerken aus der Zeit des Osmanischen Reiches, darunter die im Jahr 1575 fertiggestellte Selimiye-Moschee, ein Meisterwerk des berühmten Architekten Sinan.
Bekannt ist die Region Edirne auch für das traditionelle Ölringen, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Bei den Meisterschaften beweisen sich mit Olivenöl übergossene Ringer in einem rituell anmutenden Wettkampf.
Wild wuchernd wohnen in Istanbul

Die heutige Stadt Istanbul findet noch lange kein Ende an der alten Stadtmauer, schier endlos ziehen sich die Stadtteile und Außenbezirke hin. Istanbul scheint ständig zu wachsen, die Angaben zu Einwohnerzahlen schwanken zwischen 14 und 17 Millionen, manche glauben sogar, dass es etwa 20 Millionen Menschen seien, die die kosmopolitische Metropole bevölkern. Lesen Sie weiter